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Als Inklusionsbotschafter bin ich für Sie da!

Als ehrenamtlicher Inklusionsbotschafter, ernannt im Rahmen eines Modellprojekts der ISL im Jahr 2015 gemeinsam mit der Aktion Mensch,  verstehe ich mich als

Brückenbauer und Interessenvertreter.

Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, dass alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. 

Dabei richte ich mich nicht ausschließlich an Menschen mit Behinderung, auch wenn sie häufig im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen.

Vielmehr sehe ich Inklusion als ein gesamtgesellschaftliches Prinzip, das uns alle betrifft, also kann ich von jeder oder jedem angesprochen werden.

Inklusion bedeutet für mich, dass alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Behinderung, Geschlecht oder anderen Merkmalen, von Anfang an die gleichen Chancen auf Teilhabe haben.

Barrieren abbauen:

Ich engagiere mich dafür, Hindernisse in den Köpfen und im Alltag abzubauen.

Davon profitiert die gesamte Gesellschaft.

 Selbstvertretung & Empowerment:

Als Mensch mit Behinderung bringe ich meine eigenen Erfahrungen ein und

nutze meine Stimme, um mehr Teilhabe in Gesellschaft und Politik

einzufordern  und für ein inklusives Miteinander zu werben.

Ziel des Miteinanders:

Mein Anliegen ist eine Gesellschaft, in der Vielfalt wertgeschätzt wird und

Inklusion als Chance für Begegnung, Austausch und gemeinsames

Lernen verstanden wird. 

Abgrenzung:

Im Unterschied zu Inklusionsbeauftragten, die häufig in Unternehmen tätig sind

und sich speziell um die Belange schwerbehinderter Beschäftigter kümmern,

arbeite ich unabhängig und breit gefächert für mehr Verständnis und

Miteinander in allen Lebensbereichen.

 Gemeinsam einfach machen:

Als Inklusionsbotschafter möchte ich Brücken zwischen Menschen mit

und ohne Behinderung bauen und gegenseitiges Verständnis fördern. 

 Ich unterstütze Sie gerne bei Problemen, zum Beispiel im Umgang mit

Behörden, Vermietern oder anderen Einrichtungen.

 Zögern Sie nicht, mich anzusprechen.

Mir fällt immer wieder auf, dass viele Menschen Hemmungen haben,

sich zu wehren oder ihre Rechte einzufordern, besonders gegenüber

Behörden oder z.B. Vermietern.

Genau hier möchte ich Mut machen: „Sie sind nicht allein, ich kann Sie

unterstützen, Anliegen begleiten und immer wieder nachhaken.

Natürlich kann ich keine Erfolge garantieren, aber ich bin überzeugt:

„Ein Versuch ist es immer wert.“

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 Hinweis:

Sie können mich jederzeit gerne ansprechen.

Alternativ bin ich per  E-Mail unter webmaster@peter-schoepe-bdl.eu

sowie Mobil unter 0152 2595 2810 oder 0173 538 7941, auch per SMS, WhatsApp, Telegram, SimpleX oder Signal für Sie erreichbar.

(Mit Ausnahme von Samstagen, Sonntagen und an Feiertagen) 

 Ihr Anliegen behandle ich selbstverständlich vertraulich und leite es, falls erforderlich – an die zuständigen Stellen weiter. Wenn Sie nicht namentlich genannt werden möchten, ist das kein Problem:

Ihr Hinweis wird anonymisiert, und Sie erhalten von mir eine Rückmeldung zu der Antwort, die mich erreicht.

Seien Sie unbesorgt – Namen von Hinweisgeberinnen und Hinweisgebern gebe ich nicht weiter, sofern dies nicht ausdrücklich gewünscht ist.

Was ist das Ziel der Inklusion?

Inklusion wird als universelles Menschenrecht betrachtet.

Ihr Ziel besteht darin, alle Menschen zu berücksichtigen, unabhängig von Rasse, Geschlecht, Behinderung, gesundheitlichen oder anderen besonderen Bedürfnissen.

Es geht darum, gleichwertige Zugangs- und Chancenmöglichkeiten zu schaffen sowie Diskriminierung und Intoleranz abzubauen.

Inklusion betrifft sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens.

Inklusion bedeutet, Hindernisse zu beseitigen und sicherzustellen,

dass Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt miteinander interagieren können.

Sie umfasst die Schaffung eines Umfelds, in dem alle Menschen die gleichen Chancen, Möglichkeiten, Rechte und Behandlungen erhalten, unabhängig von ihren individuellen Unterschieden.

 Ziel der Inklusion ist es, Vielfalt anzunehmen und die Teilhabe aller an der Gesellschaft zu fördern.

Warum ist uns Inklusion wichtig?

Wenn jeder Mensch selbstverständlich integriert ist, verlieren Unterschiede an Bedeutung. Unabhängig davon, wie alt jemand ist, welches Geschlecht er hat, ob er eine Behinderung hat oder woher er stammt:

"Durch Inklusion erhalten alle die gleiche Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen."

Was ist ein inklusives Ziel?

Zu den Zielen der Inklusion könnte unter anderem die Steigerung des Anteils der Mitarbeitenden gehören, die sich mit dem Unternehmen identifizieren, sowie das Festlegen von Zielen für die Bildung von Mitarbeiterressourcengruppen und Outreach-Ausschüssen. 

Was bedeuten Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion für uns?

Es bedeutet, allen Mitarbeitenden die Gelegenheit zu bieten, ihre Meinungen zu äußern, und dafür zu sorgen, dass niemand aufgrund seiner Identität ausgeschlossen wird.

 Außerdem geht es darum, den Mitarbeitenden die Möglichkeit zu geben, sich mit den Werten ihres Unternehmens zu identifizieren. 

Beispiel für Inklusion:

Zum Beispiel lernen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam in der Schule.

Wenn jeder Mensch die Möglichkeit hat, überall teilzuhaben – sei es am Arbeitsplatz, im Wohnumfeld oder in der Freizeit – dann ist das Inklusion.

Wie formuliert man ein Ziel für Vielfalt und Inklusion?

Die SMART-Kriterien zur Zielsetzung

Formulieren Sie präzise, was Sie erreichen wollen.

Statt einfach „die Vielfalt zu steigern“ sollten Sie zum Beispiel das Ziel setzen, „den Anteil von Frauen in Führungspositionen innerhalb eines Jahres um 20 % zu erhöhen“. 

Messbar: Bestimmen Sie klare Kennzahlen, um den Fortschritt zu überwachen – beispielsweise die Anzahl der Neueinstellungen aus unterrepräsentierten Gruppen.


 

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