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KI generiert P.S.
Zur aktuellen Pflegesituation aus meiner Sicht, untermauert durch ausführliche Gespräche mit sieben Pflegekräften
Die
Pflegekräfte sehen täglich hautnah, was passiert:
- Menschen werden zu spät versorgt
- Menschen leiden
- Menschen sterben
Sie sagen das sie eine Pflege erleben, die unter einem Druck steht, der längst nicht mehr tragbar ist und was viele nicht sehen, Pflegekräfte fehlen nicht einfach, sie haben das System verlassen.
Und jeden Tag überlegen weitere Pflegekräfte, ob sie gehen sollen.
Für uns ist klar: „Unser Gesundheitssystem steht kurz vor dem Kollaps.“
Genau dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird, auf Normalstationen, in Altenheimen- Pflegeheimen, in Praxen und in der häuslichen Pflege, fehlt es an Zeit, an Personal und an echten Perspektiven.
Pflege braucht dringend Zeit und Menschen, die bleiben wollen, Pflegekräfte wachsen nicht an Bäumen.
Sie kommen nur zurück oder bleiben wenn Pflege wieder ein Beruf wird, den man langfristig ausüben kann.
Doch die Realität, die wir sehen, ist eine andere, dauerhafte Überlastung, Unterbesetzung, fehlende Pausen, enormer psychischer Druck und teilweise ein Umgang durch Vorgesetzte, der von fehlender Wertschätzung bis hin zu Schikane reicht.
Wir fragten uns: Wer fängt das auf?
Entweder die Pflegekraft, auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit oder der Patient, auf Kosten seiner Versorgung.
So darf ein System nicht funktionieren, ein System, das spart aber Menschen kostet
Während Pflegekräfte am Limit arbeiten, wird politisch weiter über Einsparungen diskutiert.
Wir sehen mit Sorge:
- Das Pflegebudget steht zur Debatte
- Leistungen für Patientinnen und Patienten sollen gekürzt werden
- Soziale Sicherheiten wie Familienversicherung oder Absicherung im Krankheitsfall werden infrage gestellt.
Für uns ist das der falsche Weg.
Ein System, das bereits am Boden ist, kann man nicht gesund sparen.
Weitere Kürzungen bedeuten für uns ganz klar, noch mehr Leid für Patienten und für das Personal.
Mehr Würde für alle im System
Wir sind überzeugt: „Das ist kein unvermeidbares Schicksal.“
Es ist das Ergebnis von jahrelanger Überlastung, politischem Stillstand und falschen Prioritäten.
Wir fordern ein sofortiges Umdenken für ein System, das Menschen schützt und nicht verschleißt.
Unsere Forderungen, Pflege wieder tragbar
machen, Arbeitsbedingungen schaffen, die körperlich und psychisch gesund sind,
verlässliche Dienstpläne, echte Pausen und Schutz vor Überlastung, eine
Führungskultur, die respektiert statt ausnutzt, nur so wird der Beruf wieder
attraktiv und nur so gewinnen wir Personal zurück
Keine weiteren Kürzungen im Gesundheitssystem
- Erhalt des Pflegebudgets
- Keine Einsparungen bei Patientenleistungen
- Schutz sozialer Sicherheiten wie Familienversicherung und Absicherung im Krankheitsfall
- Keine Einsparungen in der Psychotherapie oder anderen Therapien
Gesundheit ist für uns keine Verhandlungsmasse
- Faire Bedingungen für das gesamte System
- Entlastung von Pflege, Ärzten und Einrichtungen
- Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Menschen
- Ausbau von Versorgungsstrukturen statt weiterer Einschnitte
- Stärkere Förderung von Prävention
Jetzt handeln bevor es zu spät ist
Wir akzeptieren kein System, in dem Menschen unversorgt bleiben oder sterben, weil Strukturen versagen.
Und wir akzeptieren keinen Beruf, der diejenigen zerstört, die täglich alles geben.
Jetzt ist der Moment dringend zu handeln.
- Für Patientinnen und Patienten
- Für Pflegekräfte
- Für ein Gesundheitssystem mit Zukunft

Lieber Peter,
AntwortenLöschenvielen, vielen Dank, dass du dir so viel Mühe gemacht hast, unsere Situation so klar darzustellen. Wir haben ja gemeinsam zusammengesessen mit dir und den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Firmen, die wir zusammengebracht hatten. Du hast damals gesagt: „Ihr Lieben, ich mache mir Stichpunkte. Wenn euch noch etwas einfällt, schickt es mir gern. Und wenn der Beitrag fertig ist, bekommt ihr ihn zur Freigabe.“ Genau so ist es ja auch gelaufen, und wir alle stehen hinter dem Ergebnis."
Mit unserem gemeinsamen Wissen und deinem Engagement hat der Beitrag den Kern des Problems wirklich getroffen. Uns ist allen bewusst, dass der Weg nicht einfach wird, seit Jahren fehlt eine nachhaltige Lösung und von politischer Seite wird vieles immer wieder aufgeschoben.
Wie du es auch beschrieben hast: "Unsere Betriebe arbeiten längst mit Pflegekräften aus dem Ausland zusammen engagierte, großartige Menschen."
Aber die Frage bleibt, wo wir künftig noch weitere Fachkräfte finden sollen.
Auch sie erkennen nach einiger Zeit die Herausforderungen unseres Berufs hier in Deutschland.
Trotz allem geben wir die Hoffnung nicht auf.
Danke, Peter, dass du uns so tatkräftig unterstützt!
Liebe Vera,
Löschenvielen Dank für deinen freundlichen und großartigen Beitrag.
Wie besprochen habe ich euch allen das Manuskript zugesendet und euch gebeten, mögliche Anpassungen im Skript vorzunehmen, was ihr auch wirklich hervorragend umgesetzt habt.
Alle waren mit dem Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit einverstanden, sodass ich es heute veröffentlicht habe.
Ich bin sehr gespannt, ob sich auch die anderen – sofern es ihre Zeit zulässt – hier beteiligen, das würde mich sehr freuen.
Dieses Thema kann gar nicht oft genug angesprochen werden. Ihr leistet täglich Außergewöhnliches und das sollte wirklich jedem bewusst sein, auch den Verantwortlichen in der Politik.
Ich spreche hier ganz offen aus, was vermutlich viele denken, sich aber nicht zu sagen trauen: „Wenn nicht so große Summen, teils in Milliardenhöhe ins Ausland fließen würden, etwa für Kindergeldzahlungen, Entwicklungszusammenarbeit oder Klimaschutzprojekte, wäre viel mehr Spielraum im eigenen Land vorhanden.
Doch solche Aspekte scheinen in den Hintergrund zu geraten, Hauptsache, die Steuereinnahmen fließen.
Aber genug davon, liebe Vera, nochmals herzlichen Dank für deinen Kommentar!